Trink den Husten weg!

Momentan hustet und schnupft es überall. Ich wurde leider auch nicht verschont nehme aber ungern viele Medikamente oder sogar Antibiotika nur wegen einer etwas stärkeren Erkältung. Ich fand per Zufall ein Smoothie-Rezept mit Fenchel. Für mich das perfekte Mittelchen um den Husten zu bekämpfen. Ich habe das Rezept leicht abgewandelt da mir nicht alle Zutaten der Originalversion gefielen. Hier nun mein Rezept für ca. 700ml Smoothie: 

  • 1/2 Fenchelknolle
  • 1/2 – 1 Orange (je nach Größe)
  • 1/2 Mango
  • 1 dicke Scheibe frische Ananas 
  • 250ml Wasser

Alles kleingeschnitten in den Mixer geben und so lange durchmixen bis der Smoothie eine cremige Konsistenz! 

Ich muss zugeben ich hatte Bedenken, dass der ganze Drink nur nach Fenchel schmeckt aber diese Befürchtung hat sich überhaupt nicht bestätigt. Ich fand sogar eher, dass es überhaupt nicht nach Fenchel schmeckte also habe ich den Orangenanteil verringert. Also wer Fenchel schmecken möchte nimmt eine halbe Orange, wer nicht lieber eine Ganze. Guten!!









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Mug-Cake-Himmel

Als ich vor kurzem mal wieder auf meiner Lieblingsinternetseite „Pinterest“ rumstöberte – ich muss wohl nicht erwähnen, dass vor mir ein Wust an Blättern lag, der eigentlich nur darauf wartete für die anstehenden Prüfungen gelesen und ins Hirn massiert zu werden – entdeckte ich dieses geniale Mug-Cake-Rezept!! Für alle der Anglistik nicht so anvertrauten Menschen: es handelt sich hierbei um ein Küchlein aus der Tasse, das in der Mikrowelle gebacken wird.

Ich möchte hier einfach nur den Link zum Rezept weitergeben und kurz erläutern, was ich verändert habe:

http://www.fivehearthome.com/2014/05/12/one-minute-chocolate-peanut-butter-mug-cake/

Ich habe das Ganze veganisiert, indem ich statt normaler Milch Sojamilch genommen habe und statt Butter vegane Margarine. Außerdem hatte ich keine Chocolate Chips zur Hand, also hab ich einfach meine Liebelingsschoki (Zartbitter und vegan) kleingehackt und in den Schokoteig gegeben und nicht wie im Rezept erläutert in die Erdnussbutter. Da die Amis ja diese grandiose Vanilleflüssigkeit haben, die in D leider nicht erhältlich ist, habe ich einfach ein bisschen normalen Zucker durch ein Päckchen Vanillezucker ersetzt. 1 Minute in die MW und fertig die perfekte Lernpause 🙂

Einfachstes VK-Brot der Welt

Ihr Lieben,

Letzte Woche hatte ich im Training mein super simples, leckeres und höchste gesundes, basisches Dinkel-VK-Brot mit. Für alle BlackOut-Mädels und den Rest der Welt hier also das Rezept:

  • 450g Dinkel-Vollkornmehl (ich nehme immer das von Alnatura)
  • 450g Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/2-1 Päckchen Backpulver
  • 1 gute Prise Salz
  • Nüsse und Samen nach Belieben (z.B. Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Leinsamen und Walnüsse)

Mehl, Backpulver und Salz in einer Rührschüssel vermengen, dann Nüsse/Samen nach Belieben hinzufügen bis einem das Verhältnis gefällt. Anschließend Öl und Wasser hinzufügen und alles gut vermengen bis ein recht cremiger Teig entsteht. Der Teig hat nicht die typische Brotteig-Konsistenz, sondern ist flüssiger eher wie ein Rührkuchenteig. Dann den Teig in eine gefettete Kastenform geben und bei 180°C 50 Minuten backen. Nach den ersten 10-15 Minuten den Teig oben einschneiden damit er dort und nicht an der Seite aufplatzt. Das Brot sollte unbedingt auskühlen bevor ihr es schneidet, sonst habt ihr eher Krümel anstatt Brotscheiben. Ich friere das Brot dann immer geschnitten in einer Tüte ein und toaste die gefrorenen Scheiben frisch auf, so ist es lange haltbar 🙂 Guten Appetit

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Valencia im Dezember

Vor kurzem habe ich meine liebe Hanna in Valencia besucht. Sie absolviert da gerade ihr Auslandssemester und wir haben ein typisches Erasmus-isches Wochenende verbracht… 😛 Also weniger Studieren, mehr Vergnügen!! Es ist aber auch außerordentlich schwer, sich auf das Studium zu konzentrieren, wenns draußen 20 Grad sind und die Sonne höhnisch vom Himmel lacht. Also dachten wir uns: Lachen wir doch zurück und machen uns ein schönes Wochenende 🙂 Die GoPro war natürlich auch Teil des Spaßes und hier ist das Ergebnis:

Wunderbarer Wintersalat

Heute will ich euch das Rezept zu einem meiner Lieblingssalate verraten 🙂 Besonders gerne mache ich diesen Salat aus Feldsalat, Birnen, Ziegenkäse und Walnüssen im Winter, deswegen gab es ihn auch gestern bei uns in der Familie an Heiligabend zur Vorspeise. Viel Spaß beim Nachmachen!!

Zutaten:

  • 1 Packung Feldsalat
  • 1 Birne
  • 1 Ziegenkäserolle
  • 100 g Walnüsse
  • 3 EL Zucker
  • Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 1/2 EL Balsamico-Essig
  • Kräutersalz
  • Pfeffer
  • gemischte Kräuter

Den Feldsalat waschen und trocken schleudern, die Birne und den Ziegenkäse in kleine Würfel schneiden und alles in eine Schüssel geben. In einer Pfanne einen Schuss Wasser mit dem Zucker erhitzen. Das Wasser hilft dabei, dass der Zucker langsamer karamellisiert und nicht direkt schwarz wird. Wenn die Zucker-Wasser-Mischung weiß und schaumig ist die Walnüsse dazu geben, Hitze reduzieren und warten bis der Zucker leicht braun wird und schön karamellisiert. Dann ebenfalls in die Schüssel geben und sofort alles gut verrühren. Öl und Essig darüber geben und gut vermengen. Dann je nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen. Von Knoblauch rate ich ab, da er meiner Meinung nach nicht gut zu der Süße im Salat passt. Wem der Salat zu süß ist, dem rate ich die Walnüsse nicht zu karamellisieren, sondern nur leicht zu rösten und dann so zum Salat zu geben. Die Version ist vielleicht dann auch eher etwas für die Kalorienbewussten unter uns 😉 Guten Appetit!!

Winterzeit ist Kohlzeit

Yummy ❤ Noch immer schmecke ich den grandiosen Geschmack der Kartoffel-Rosenkohl-Suppe, die ich mir gestern Abend, aufgrund studentischer Sparsamkeit und meinem Steckenpferd Resteverwertung, gekocht und heut nochmal aufgewärmt habe. Ich will mich ja nicht selbst in den Himmel loben, aber ich habe schon länger nicht mehr so spontan ein so tolles Gericht aus so wenig Zutaten gezaubert 🙂 Demnach möchte ich das Rezept unbedingt mit euch teilen:

Kartoffel Rosenkohl Suppe (für 2-3 Personen)

  • 6 mittelgroße Kartoffeln
  • 1 Zwiebel (keine rote Zwiebel nehmen!)
  • ca. 20 Röschen Rosenkohl
  • 2 kleine Gemüsebrühwürfel
  • 1 EL Kräuteressig
  • Prise Pfeffer

Als allererstes werden die Kartoffeln geschält und in kleine Würfel geschnitten und in einen Topf gegeben, der mit ca. der doppelten Menge Wasser aufgefüllt wird, wie Kartoffeln im Topf sind. Ein Gemüsebrühwürfel rein, Deckel drauf auf den Herd damit, Herd an. Jetzt wird die Zwiebel in kleine Würfel geschnitten und der Rosenkohl wird verarbeitet, d.h. die äußersten Blätter werden von jedem Röschen abgezupft, der Strunk wird abgeschnitten und jedes Röschen wird halbiert und in einem Sieb gesammelt und anschließend kurz geduscht. Hach wie frisch und knackig die Röschen frisch geduscht aussehen. Für alle die es noch nicht wissen: Ja ich liebe Lebensmittel!! Vor alle Lebensmittel, wenn sie frisch vom Markt kommen, wenn sie mich mit ihren Farben überwältigen, mit ihrem Duft betören und wenn ich sie dann endlich kosten kann… hach herrlich. Aber genug davon 😀 Konzentrieren wir uns wieder aufs Wesentliche: Also die Kartoffeln sollten mittlerweile schon ca. 10 Minuten im Topf sein, jetzt kommen Zwiebeln und Rosenkohl dazu und der 2. Gemüsebrühwürfel natürlich. Auch ein großer Schluck Wasser darf noch mit in den Topf einziehen. Das Ganze wird dann weiter 20 Minuten bei mittlerer Hitze gekocht. Anschließend von der Platte nehmen und die Kartoffeln die unten am Boden liegen und nicht wie die Röschen schön hübsch oben aufschwimmen, kurz 3-4 mal anpürieren, sodass die Suppe etwas cremig wird aber noch Stückchen enthalten sind. Mit etwas Pfeffer und dem EL Kräuteressig abschmecken.

Have fun and enjoy your meal!!

(Fotos folgen noch)

Klappe die Erste…

Ich habe ja bereits versprochen, dass sich hier bei mir ganz viel um Essen drehen wird. Da fang ich doch direkt mal mit meinem ersten Blogeintrag zum Thema Reisen an 😀 (nein ich habe mich nicht vertippt und der Wahnsinn hält sich auch noch in Grenzen).

Meine wunderbare Mitbewohnerin Babsi und ich waren nämlich dieses Jahr in unseren doch sehr großzügig langen Semesterferien im Land der unbegrenzten Möglichkeiten: in Amerika. Und Tatsache, das Land hat Einiges zu bieten. Mein erstes Mal außerhalb von Europa und ich hab definitiv Blut geleckt!!

Um einen kleinen Eindruck zu vermitteln, hier unser Drehvideo (bitte nicht speien):